Seite wird geladen...

Kuschelig warme Schneehöhlen

Einige Tiere verbringen die kalten Winternächte und auch besonders kalte Wintertage in Schneehöhlen. Dazu gehören zum Beispiel Birkhühner, Alpenschneehühner und auch Schneehasen. In den selbstgegrabenen Schneehöhlen im lockeren Neuschnee sind sie gut geschützt vor den eisigen Minustemperaturen. Im Inneren herrschen Temperaturen um null Grad. Meist kommen die Tiere in den Dämmerungsstunden aus den Höhlen, um Nahrung aufzunehmen.

Die Schneehöhlen sind von außen nur schwer zu erkennen. Im schlimmsten Fall können Birkhühner dadurch von Skifahrern in der Höhle überfahren werden. Meide deshalb die Dämmerungsstunden und Pulverschneebereiche in der Nähe von Grünerlen und Latschenkiefern, da sich dort häufig solche Schneehöhlen befinden.

Illustrationen: Peter Pfeiffer (www.pfeiffer-illustration.de)

Weiterführende Informationen